Zersetzung nach 1989. Im Zangengriff von Exekutive und Psychiatrie.

Im Zangengriff von Exekutive und Psychiatrie

Seit etwa 1997 hat sich in meinem Leben ein Phänomen ausgebreitet, das mir die Luft zum Atmen nimmt. Kein Lungenkrebs, Zersetzung.
Es fing an mit kleineren Irritationen, die „Zufall sein mussten“, wie ich damals dachte.
Dann, in einem Studentenwohnheim begann eine systematisch auftretende, zuverlässige Zerstörung. Jedesmal, wenn ich mein Rad aus dem Fahrradkäfig im Parkhaus holte, war die Rücklichtbirne kaputt. Jedes Mal. Zuverlässig. Ausnahmslos.
In der gleichen Zeit begannen Briefe an mich aus dem WG-Briefkasten im Hausflur zu verschwinden. Ich legte mir ein Postfach zu. Einige Kilometer entfernt war die kleine Post, wo ich von nun an meine Briefe alle paar Tage abholte. So etwas ging damals noch, heute würde man mir mangels Postvolumen kein Postfach mehr geben.
Noch etwas später zog im Zimmer direkt unter meinem ein Päärchen ein, jedenfalls sah man bei Dunkelheit durchs Fenster immer zwei Leute, die sich nachts bei Licht und offenen Vorhängen auf dem Bett tummelten.
Mein Schlaf begann, unterbrochen zu werden. Absolut rätselhaft, wodurch. Mein Verdacht fiel auf einen WG-Mitbewohner, der erst nachts von der Arbeit kam. Damals war ich mir sicher. Heute bin ich mir sicher, dass er nichts damit zu tun hatte. Bis heute kenne ich dieselben Schlafunterbrechungen. Sie werden elektronisch aus dem sicheren und entfernten Hinterhalt bewirkt. Und sorgen dafür, dass der Geweckte Leute in seinem Umfeld als Verursacher verdächtigt.

Über viele Jahre sammelte ich Schritt für Schritt Krümel der Erkenntnis, mühsamst. Reichlich versorgt war ich mit alltäglichen arrangierten Einschüchterungen rätselhafter Art. Leute auf der Straße hatten auf einmal überraschend häufig die linke Hand in der Hosentasche. Leute auf der Straße tönten auf einmal überraschend unmotiviert und wie abgesprochen „irgendwann“ usw. Man ist entweder
Psychotherapeut oder Verfassungsschützer, um von derlei gehört zu haben und hält es dann für
Psychose oder Zersetzung (eine Hinterlassenschaft der Stasi), je nach beruflicher Vorbildung. Ich würde es aufgezwungene Psychose-Attrappe nennen.

Damals hätte ich nicht damit gerechnet, dass mein intelligenter, aber im Bildungssystem gestrauchelter WG-Genosse – nicht der Nachtheimkehrer, sondern ein angehender Volkswirt – eine menschliche Pest (mutmaßlich Verfassungsschutz bzw. LKA) auf uns gezogen haben könnte. Wie das? Dieser Volkswirt in spe hatte sich an der damals noch existierenden HWP, der Hochschule für Wirtschaft und Politik in Hamburg eingeschrieben. Zusätzlich arbeitete er dort in der Redaktion eines Finanzmagazins, bank watch, mit. Eines auflagekleinen, aber seriösen Magazins. Dessen Redaktion, dort Prof. Udo Reifner, wurde 1995/96 vom ZDF angesprochen, einige Produkte des aufstrebenden Finanzdienstleisters AWD – „Ihr unabhängiger Finanzoptimierer“ – unter die Lupe zu nehmen. Man schickte den jüngsten Redakteur, meinen WG-Mitbewohner, nach Hannover zur AWD-Pressekonferenz.
Dort stellte er als einziger von zahlreichen Journalisten auffallend kritische Fragen zur Solidität einiger Produkte. Der „Dreiländerfonds“/DLF war so eins (inzwischen längst als unsolide demaskiert). Die gewinngefährdende Fragerei fiel den AWD-Granden auf. Nicht angenehm. Schließlich bereitete der AWD in dieser Zeit seinen Börsengang vor und konnte absolut keine schlechte Presse gebrauchen. Der Spitzenmann des AWD war Carsten Maschmeyer, schon damals per Du mit dem damaligen Ministerpräsidenten Niedersachsens Gerhard Schröder, SPD. Meine beste Vermutung aus heutiger, 2015, Sicht ist, dass die denkbar unerwünschten Fragen des jungen Journalisten den AWD-Boss Maschmeyer – der an dieser Pressekonferenz auch persönlich teilnahm – alarmierte, und dass es dem in der Folgezeit gelungen sein mag, über seine politischen Kontakte die niedersächsische – oder über diese die Hamburger – SPD zu veranlassen, diesen Journalisten staatlicherseits als „verdächtig“ beobachten zu lassen. Verdächtigst du uns, lassen wir dich verdächtigen, so in etwa. Ob diese Beobachtung der Verfassungsschutz oder für diesen das LKA/die Polizei oder irgendeine weniger bekannte Einheit innerhalb der Innenbehörde ausführt, ist für mich nicht unterscheidbar und auch relativ egal. 2014 kam in Hamburg heraus, dass zwei verdeckte Ermittlerinnen jahrelang illegal im Kulturzentrum „rote flora“ gespitzelt hatten – die LKA-Beamtinnen „Iris Schneider“ und „Maria Block“; also ist anzunehmen, dass in Hamburg in der Praxis Polizei und Verfassungsschutz nur eine fließende Grenze trennt. Ich möchte keinem dieser gemeinentfährlichen Staatssicherheitsorgane zu Unrecht auf die Zehen treten. Nicht egal für den Betroffenen ist, wie sein Alltag und damit über die Jahre Leben zerstört wird.
Gestört – verstört – zerstört. Man muss nur lange genug am „Ball“ bleiben.
Nebenbei: In den gleichen Jahren bereitete in Harburg eine Studenten-WG ihren am 11.09.2001 durchgeführten Anschlag vor – hatte sich aber schlauerweise vorher den Rat geben lassen, dies besser in einer Privatwohnung zu tun. Scheinbar hatten die Berater dieser WG in der Harburger Marienstraße schon lange vor mir den Eindruck, staatliche Sicherheitsorgane hätten besonderes Interesse an armen Studenten, die dem Gemeinwesen auf der Tasche liegen, indem sie subventionierten Wohnraum in Anspruch nehmen.
Da ich in diesen kritischen Jahren mit dem Journalisten befreundet war, genoss auch ich als Mitglied seiner – sagen wir mal mutmaßlichen Terrorgruppe – einige Aufmerksamkeit, was zu den oben genannten irritierenden Kleinigkeiten in Sachen Fahrradrücklicht, Briefkasten, Straßentheater, Schlafraub geführt hat. Heute habe ich wenigstens eine (hochwahrscheinlich zutreffende) Erklärung für diese Kleinigkeiten. Damals waren sie doppelt unerträglich. Und subjektiv unbeschreiblich bedrohlich, vor allem der geraubte Nachtschlaf. Mir war nach und nach, als wäre ich aus der Gesellschaft in eine mir unverständliche kriminelle Gesellschaft geschlittert – ohne zu wissen wie. Dieser Eindruck hält der Überprüfung 2015 stand. Verfassungsschutz und Ähnliche sind in meinen Augen nicht besser als kriminelle Vereinigungen, nur dass ihnen keiner beikommt. Zum Beispiel habe ich nirgends gefunden, dass die Hamburger LKA-Beamtin „Iris Schneider“ für ihr rechtswidriges Undercover-Ausspitzeln der Redaktion des Freien Sender Kombinats FSK je belangt worden wäre. Im Gegenteil schrieb die jungle world, Spitzeldienste hätten sich für „Iris Schneider“ und zwei vergleichbare Beamte <karrierefördernd> ausgewirkt.  Hier versagt die Kontrolle durch die Politik (übrigens in deren Fahrwasser auch durch die Staatsanwaltschaften). Oder – schlimmer – die Kontrolle wird durch eine Kumpanei pervertiert. Rechtsvakuum. Planet der Affen.

Unterstellt, meine These ist nicht zu phantastisch: Man würde doch vermuten, dass eine Polizei, ein Landeskriminalamt oder ein Verfassungschutz diese Geschichte keinesfalls 2015 noch immer betreibt. Der AWD wurde 2007/08 an den Schweizer Lebensversicherungskonzern Swiss Life verkauft. Maschmeyer fördert Start-Ups, produziert Anti-Depressiva, besitzt Fahrradfabrikanteile, genießt sein Leben. Schröder ist Elder Statesman und hat seinem Genossen Steinbrück im Kanzlerwahlkampf geholfen. Aus dem aufstrebenden Journalisten ist dann doch keiner geworden, weil er in ganz Norddeutschland als „radioaktiv“, als journalistisch verbrannt galt. Rufmord hat seine Vorteile. Wenn man am längeren Hebel sitzt.
Und ich? Na. Mein Schlaf wird nach wie vor nachts gestört. Ich gehe dann pinkeln. Ändern kann ich es nicht. Nach über 2 Jahren Wohnungslosigkeit – drei Mietparteien hatten mich exzellent orchestriert aus der Wohnung gelogen – habe ich am 1. 1. 2015 über die Wohnungsnotstelle eine Wohnung in Hamburg bekommen. Die jetzt gerade, erneut durch exzellent orchestrierte, extrem zielbewusste (raus mit ihm!) Anfeindungen seitens der Hausgemeinschaft, auch verloren zu gehen droht. Nun weiß ich in einem Stadtstaat wie Hamburg nicht mit Gewissheit, ob ich es noch überwiegend mit Staatsschützern oder inzwischen überwiegend mit Trittbrettfahrern aus der Gesellschaft zu tun habe. Dazu fällt mir aber ein Fall aus NRW ein (NRW ist ähnlich wie Hamburg chronisch SPD-regiert), wo ein Jurist namens Rolf Gössner vom dortigen Verfassungsschutz 38 Jahre lang ohne Anlass, einfach aufgrund einer unterstellten „Kontaktschuld“ überwacht wurde, auch noch als Juraprofessor in Bremen – einem anderen Bundesland. Will sagen: Wie bei der Mafia entsteht der „gute Ruf“ von Einschüchterungsapparaten nicht zuletzt dadurch, dass „nichts vergessen wird“ (nicht einmal das nichts). Keine Gnade. Keine Gefangenen. Einmal auf der Liste, immer auf der Liste. Wie gesagt: Hier versagt die Kontrolle durch die Politik, oder diese Kontrolle ist sogar zur Kumpanei pervertiert – man erinnere sich an die vielen Telefonate in den Ermittlungen zu Sebastian Edathy. Eine Kumpanei könnte auch die Einspannbarkeit von Verfassungsschutz (das dreiste Wort!) oder LKA auf Bitte von z. B. Ministerpräsident Schröder ca. 1996 erklären:
Eine Hand wäscht die andere. Kontrollierst du uns weniger, helfen wir dir mehr.

Die von mir seit nun ca. 18 Jahren wahrgenommenen Irritationen, für mich Alltag, haben sich nur unerträglich zäh von mir zuordnen lassen. Das erste, was deutlich half, war Literatur über Scientology. Denn deren Vorgehen ist eine ziemlich exakte Kopie staatlicher Geheimdiensttätigkeit, wenn es darum geht, kritische Presse, kritische Familienmitglieder oder kritische Ehemalige zu „bearbeiten“. Es ist ein personalaufwendiger Dauerbeschuss aus der sicheren Deckung heraus auf Kritiker. Auf echte oder hysterisch befürchtete Kritik. Auf Kritiker persönlich und deren persönliches Umfeld, Familie, Kollegen, Nachbarn… Wobei auch versucht wird, Personen aus dem Umfeld zu Gegnern des Kritikers umzufunktionieren. Systematische und permanente Schädigung, mit psychologischem Wissen konstruiert und in langjähriger Erfahrung verfeinert.
Wie in mafiösen Kreisen zählt als Achtungsskala das Geld. Alles andere kaum. Scientology will Mitglieder als billige Geldbringer behalten. AWD wollte die Wahrheit über schlechte Produkte, z.B. seinen Dreiländerfonds DLF, verschleiern und so den geplanten Börsengang sichern.
Vielleicht kann man sich meine weitere Enttäuschung vorstellen, dass nach meinem heutigen, 2015, Verständnis nicht die „bösen Scientologen“, sondern die „netten Herren vom Verfassungsschutz/LKA“ sich als Täter entpuppen. Natürlich gehen die meist nicht persönlich in ihren gedecktfarbenen Anzügen auf die Pirsch, sondern rekrutieren alle möglichen Helfer. Hier schlüpfen Verfassungsschützer/Verdeckte Ermittler/Helfer in die Rolle, die auf dem Land früher die Dorfjugend mit Mistgabeln hatte, um Außenseiter/Fremde aus dem Dorf zu jagen. Sinnlose Gewalt ohne Reue – was gibt es schöneres?

Dieses Jahr, 2015, fand ich den Mut der Verzweiflung, einen Leidensgenossen anzusprechen, der sich im Internet über Organisiertes Stalking auslässt. Das war bestärkend, mich nicht dem verbreiteten Irrtum anzuschließen, ich ticke unrealistisch. Der Leidensgenosse tickt in exakt meinem Takt und beschrieb sein Verwickeltwerden: Er hat einige Jahre in der Linken Szene Informationen gesammelt zu Verbrechen gegen Kinder. Missbrauch. Satanismus. Bis er es mit der LINKEN, „anti-“faschistischen Gruppen und Satanisten zu tun bekam. Seine Irritationen ähneln meinen Irritationen aufs Haar (S. 26, S. 30ff in dem PDF-Text <Vom Zersetztwerden> am Ende dieses Textes). Und das Muster tritt hervor:

Kritischer Journalist – – – > AWD – – – – – – – – – – – –  > SPD – – –  > Zersetzung.

Heimlicher Kritiker – – –> politische Gruppen – – – – – > LINKE – –>  Zersetzung.

Kritiker – –> alarmiert machtberauschte kriminogene Clique – > Partei –> Zersetzung.

Wobei der Leidensgenosse – anders als ich – persönlich und näher an der Gefahr arbeitete, ist doch der Verfassungsschutz in meiner Vorstellung wohl kaum ganz Päderasten-frei. Dieser Leidensgenosse Thomas Rosenstengel war es auch, der im Internet eine Liste empfehlenswerter Suchbegriffe veröffentlicht hat. Anhand dieser Liste fand ich den Artikel der britischen Psychoanalytikerin Carole Smith:
„On the Need for new Criteria of Diagnosis of Psychosis in the Light of Mind invasive Technology“, Journal of Psycho-Social Studies, 2003 – in meiner Zusammenstellung <Vom Zersetztwerden> (unten als pdf) in deutscher Übersetzung als Text Zwei. In ihrem Artikel – einer `Verschwörungstheorie` mit vielen Fußnoten – vertritt Carole Smith die These, die militärische Rüstungsentwicklung sei nach der Atombombe weitergegangen. Kernphysiker seien durch Astrophysiker und Neurowissenschaftler abgelöst worden. Das Ergebnis seien satellitengestützte Strahlungswaffen, deren Existenz der breiten Öffentlichkeit verschwiegen werde. Geheimsache. Den bewaffneten Kräften (Militär, Polizei, Geheimdienste) vorbehalten. Weltweit.

Weiter führte Carole Smith bereits 2003 aus, dass einige dieser Waffen in ebenfalls verschwiegenen Feldversuchen dazu benutzt werden, einzelne Personen als Zielpersonen zu erfassen. Diese Zielpersonen bleiben erfasst und können der elektronischen Zielerfassung, die via Satellit jede ihrer Bewegungen registriert, nicht mehr entkommen. Der Angriff auf die Zielperson erfolgt durch Bestrahlungen unterschiedlicher Wirkung.
So wurden in England in Greenham Common nach einer Demonstration – Frauen gegen die Stationierung von Cruise Missiles – später auffällig viele Krebsfälle und andere Strahlenschäden bei damaligen Demonstrantinnen festgestellt. Vermutlich durch Strahlung im Gigahertzbereich.
Aber Lieblingsziel im Ziel Mensch ist das Gehirn. Nach Carole Smiths These ist es höchstwahrscheinlich inzwischen möglich, via Satellit so exakt zu zielen, dass innerhalb des Gehirns diejenigen Bereiche getroffen werden, die z. B. für Gefühle, Atmen oder Sprechen zuständig sind. Diese Bereiche können dann vermutlich sowohl gelesen (zB: Wie fühlt er sich?) als auch beschrieben (zB: Jetzt hab mal Angst!) werden.

Persönlich rechne ich aus eigener Erfahrung ( würde ein Verfassungsschützer glauben) bzw. Einbildung (würde ein Psychiater glauben) damit, dass ein Erfassen von Gefühlszuständen und sogar von Gedanken als technisch machbar gelten muss. Durch klandestine Hirn-Egel. Leider. Leider.

Bevor dies als unmöglich ausgeschlossen wird, möge der Leser vor seiner instinktiven Denkblockade die am Ende dieses Textes verlinkte PDF-Datei <Vom Zersetzwerden> zu Rate ziehen, vor allem:
Auf Seite 9 zitiert Carole Smith den französischen Neurowissenschaftler Jean-Pierre Changeux (akademische Meriten siehe wikipedia) und das Europa-Parlament. Beide Zitate bestätigen Smiths These: Es gibt geheim entwickelte, menschlichen Verstand technisch manipulierende Energiewaffen.
Ab Seite 12 benennt Carole Smith aus psychoanalytischer Sicht neun psychische Sperren gegen das Nachdenken über eine Wahrheit, wenn der Informierte spürt, dass sein Nachdenken über diese Wahrheit ihn in das Hexenzeitalter zurückwerfen könnte.

Im Text Vier meiner PDF-Textsammlung <Vom Zersetztwerden> zeige ich auf Seite 29 aus dem Katalog des US-Händlers „Information Unlimited“  angstauslösende Pain Field Guns und Pain Field Generators. Information Unlimited versendet weltweit. An jedermann. Solche Geräte leisten das 2003 von Carole Smith als technisch möglich Behauptete. Ohne Satellitenunterstützung und weniger zielgenau. Aber: Sie zählen zu den 2003 als These behaupteten Bewusstsein manipulierenden Strahlungswaffen. Aus den USA wurde 2015 gemeldet, dass die Demonstrationen-Welle der „Black-Lives-matter!“-Bewegung dazu geführt hat, dass die Polizei vielerorts reichlich Geld erhalten hat für Schall-Kanonen für ihre Fahrzeuge. Damit sollen Demonstrationen auseinandergetrieben werden. Ähnliche Technik. Ähnliche Strategie. Psychische statt physische Gewalt.

Die Existenz gerade von Pain-Field-Waffen ist speziell für mich deshalb besonders interessant, weil ich vom 18. – 20. 07. 2015 mich in das nächste psychiatrische Krankenhaus begeben habe, nachdem ich Ende Februar und im Juli viele Nächte hintereinander für mich zum damaligen Zeitpunkt unerklärliche und mir vorher nicht bekannte Panikzustände durchlitten hatte.

Und Carole Smith ist in ihrem Aufsatz (S. 5) auch gleich so freundlich, aus ihrem beruflichen Alltag als Psychoanalytikerin die Beobachtung mitzuteilen, dass in den USA schon zwischen 1987 und 1994 eine durchschaubare Absprache stattgefunden haben mag:
1987 musste nach dem maßgeblichen Handbuch der Psychiatrischen Vereinigung ein Patient vier verschiedene Symptome aufweisen, bevor er als psychotisch galt.
1994 wurde diese Vorgabe auf zwei Symptome verringert. Auch eins der beiden Hauptsymptome konnte jetzt bei besonderer Schwere genügen. Eine Halbierung in sieben Jahren. Eins der beiden Hauptsymptome ist das Hören eines ständigen Kommentars zu Gefühlen, Gedanken und Handlungen des Patienten, den nur er hört. Im gleichen Zeitraum 1987-1994 scheinen bereits militärische/geheimdienstliche/polizeiliche Experimente mit Strahlungswaffen an zivilen Versuchskaninchen stattgefunden zu haben, die stets auch einen exakt solchen ständigen Kommentar an die Zielperson als Bestandteil hatten. Scheinbar hatten einflussreiche Kreise auf die Psychiatrische Vereinigung eingewirkt, um den US-Bürger „in die Zange nehmen“ zu können:
Von links senkt Ihr die Anforderungen für eine klinische Psychose.
Von rechts strahlen wir die Leute klinikreif, indem wir ein Hauptsymptom – Dauerkommentar
– erzeugen.
Urteil ohne Prozess. Traum jeder Exekutive. Und ich fürchte, dieser Zangengriff ist in der Bundesrepublik Deutschland eifrig nachgeahmt worden. Nach 09/11 erst recht. Vom Ami lernen…

Das Fachwort ist Psychotronik, aus Psycho-Elektronik.
Strahlung, die aus der Distanz mit einer bis heute, 2015, geheimgehaltenen Technik Hirnregionen gezielt bearbeitet.

Carole Smiths These ist hoffentlich falsch.
Aber das glaube ich nicht.

 

Tilo v. Amsberg                                                                            Hamburg, September 2015

 

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